Energieüberwachung mit ACRON in der Praxis

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ACRON


» Langzeitarchivierung
» Auswertung und Analyse historischer Daten
» komfortable Protokollierung
» dokumentenecht, werksweit, anlagenübergreifend
» einfache Handhabung der Frontends


Die beiden Unternehmen b+i automation AG und Proton Automation GmbH gehören zu den Trendsettern in den Bereichen Überwachen, Protokollieren, Alarmieren und Visualisieren von Prozessdaten im Leittechnik- wie auch im untergeordneten Segment. Sie bieten seit langem entsprechende Tools und Dienstleistungen an. Die erfolgreiche Zusammenarbeit erfüllt entsprechende Anforderungen aus diversen Anwendungsgebieten geradezu optimal. Ein Beispiel aus der Energiebranche bezeugt dies in aller Klarheit.


Alles spricht über Energieeinsparungen und wie man diese am besten erzielen kann. In unserem Land wird langfristig nun sogar die 2000-Watt-Gesellschaft angepeilt. Auf dem Weg dahin muss allerdings jederzeit Gewissheit darüber bestehen, wie viel Energie jeder Art im jeweiligen Zeitraster effektiv erzeugt und an die Verbraucher weitergeleitet wird. Die Automatisierung und die Optimierung der Überwachungs-Prozesse inklusive deren intelligenter Visualisierung mittels aussagekräftiger Daten sind deshalb ein Gebot der Stunde. Detaillierte Auswertungen von Produktions- und Betriebsdaten sind im Zeitalter der High-Tech Automatisierung zudem äußerst hilfreich, vor allem wenn es darum geht, gewisse Ablaufprozesse im Bedarfsfall rechtzeitig neuen Anforderungen anzupassen. Dies kann nur mit optimierten Tools im Hard- und Software-Bereich erreicht werden, denn es soll jederzeit absolute Klarheit herrschen.


In diesem Zusammenhang kommt nun die gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen b+i automation AG in Balsthal sowie der Proton Automation GmbH in Neuenhof bei Baden ins Spiel. Ein Projekt im Bereich Energieerzeugung entstand dadurch, dass ein Endkunde der beiden Firmen seine Anlagen optimieren wollte, und dies online. Dieser Endkunde befasst sich nicht nur mit Erdgas-Anlagen, sondern ebenfalls mit Heizungen mittels Holzpellets und anderen Naturprodukten. Beim Erdgas-Projekt mussten die Zähldaten von rund 15 Anlagen online ausgelesen werden, damit die bisherige teilweise manuelle Datenerfassung entfallen kann. Die beiden Unternehmen b+i automation AG und Proton Automation GmbH gehören zu den Trendsettern in den Bereichen Überwachen, Protokollieren, Alarmieren und Visualisieren von Prozessdaten im Leittechnik- wie auch im untergeordneten Segment. Sie bieten seit langem entsprechende Tools und Dienstleistungen an. Die erfolgreiche Zusammenarbeit erfüllt entsprechende Anforderungen aus diversen Anwendungsgebieten geradezu optimal. Ein Beispiel aus der Energiebranche bezeugt dies in aller Klarheit. Zudem galt es, die von extern eingegangenen Daten genauestens zu analysieren, intelligent zu komprimieren und abschliessend zu archivieren. Der Partner Proton Automation GmbH testete in diesem Projekt zum ersten Mal die von b+i automation AG angebotene Software namens ACRON. Diese Software beschreibt sich in den Manuals als „Anlagenchronist“ und versteht sich als ein herstellerneutrales Produkt, welches aufgrund seiner Konzeption in fast allen Bereichen einsetzbar ist. Dies wird ebenfalls dadurch bezeugt, dass Anwenderberichte in unterschiedlichsten Fachbereichen zur Verfügung stehen. Kurz zusammengefasst erstellt das Programm aussagekräftige Berichte aus Prozessdaten über frei wählbare Zeitbereiche. Sinnvolle Verdichtungsalgorithmen erzeugen Daten für Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresberichte für die kontinuierliche Datenaufzeichnung. Es besteht somit ebenfalls die Möglichkeit, zeitlich variable Berichte - zum Beispiel für Schichten - zu generieren. Die Datenquelle kann ein Leitsystem sein, oder eine abgesetzte SPS, die mit dem Netzwerk verbunden ist. Daten können auf Wunsch ebenfalls via Funk übermittelt werden. Man denke dabei an ein paar wenige, extrem entfernt liegende Datenzähler, wo sich ein entsprechender Netzwerkanschluss nicht rechnet.

Optimale Zusammenarbeit garantiert den Projekterfolg


Zusammen mit den beiden Schweizer Partnern wurde die Software ACRON auf dem Leitsystem geprüft und zur Zufriedenheit Aller erfüllte das Programm sämtliche gestellten anspruchsvollen Anforderungen. Einmal mehr zeigte sich, dass das offene ACRON-Gesamtpaket auch für diese spezifische Applikation genau das Richtige ist und erfreulicherweise mit Leitsystemen aller Art kommunizieren kann. Die Endanwender sind zudem in der Lage, gewisse Änderungen bei der Visualisierung und dergleichen ohne grossen Aufwand selber vorzunehmen. Anpassungen im Programm benötigen somit nicht einen hochqualifizierten Ingenieur, sondern können in eigener Regie durch das firmeneigene Personal durchgeführt werden. Eine kleine Einführung ins Software-Programm genügt vollends. Solche Vorteile wirken sich ebenfalls positiv auf die Gesamtkosten in einem Projekt aus. Diese Einfachheit der Software-Handhabung von ACRON ist umso wertvoller, als Beispiele vergleichbarer anderer Software-Pakete zeigen, wie schwierig es sonst ist, diese in der KMU-Praxis den dort geltenden Anforderungen anzupassen. Externe, teure Spezialisten benötigen viel Zeit, gewisse Programmteile sinnvoll zum Laufen zu bringen. Nicht so bei ACRON.

Wie sah es mit der Unterstützung durch den Software-Lieferanten b+i automation AG gegenüber den Fachleuten der Proton Automation GmbH aus? Freddy Widmer, Geschäftsführer, kann hier von sehr positiven Erfahrungen berichten. Wenn beim ersten gemeinsamen Projekt mit der ACRON Software gelegentlich Fragen auftauchten, so wurden diese umgehend und kompetent beantwortet. Die Software liegt preislich generell in einem sehr akzeptablen Rahmen und hängt mit der Anzahl Datenpunkte zusammen. Wer den Preisrahmen in Bezug zu gewissen bekannten Datenbanken-Anbietern setzt, stellt rasch fest, dass die gleiche Projektlösung gegenüber ACRON ein Mehrfaches kosten würde.

Frühere Datensammlungen können übernommen werden


Was geschieht, mit „alten Daten“ aus früheren Zeiten, die man im neuen Projekt ebenfalls einfliessen lassen möchte? Auch hier gibt es eine elegante Lösung: Daten von früheren Projekten ohne ACRON können konvertiert und ins Programm integriert werden. Die wenigsten Projekte beginnen bekanntlich auf der grünen Wiese, gerade deshalb ist eine Datenkonvertierung aus früheren Datensammlungen umso wichtiger. Ein weiteres, äußerst starkes Argument für dessen Einsatz.

Der Anwender kann mit diesem Software-Paket mit ganz kleinen Automatisierungs-Projekten beginnen, und diese später problemlos markant ausbauen. So erstaunt es die Anbieter nicht, dass sie in vielen neuen Projekten vermehrt zum Zuge kommen, nachdem ein zukünftiger Endanwender vergleichbare Lösungsansätze auch anderer Anbieter vorgängig genauestens geprüft hat. Gute Einführung in eine neue Software ist das A und O und wird durch die Anbieter deshalb voll abgedeckt. Die Software ist zudem so aufgebaut, dass auf Knopfdruck zu einem selbst bestimmten Zeitpunkt sehr aussagekräftige Analysen und Berichte erstellt werden. Dies damit der Projektverantwortliche jederzeit feststellen kann, ob sich die Zählerwerte noch im vorgesehenen Verbrauchsschema bewegen oder nicht. Das online-Konzept erübrigt manuelle Ablesungen und erspart dadurch grossen Zeitaufwand vor Ort. Die online-Übertragung der Zählerdaten via Netzwerke bietet also schnellen Zugriff und umgehende Vergleichsmöglichkeiten zu früheren Datenerfassungen. Eventuell nötige Massnahmen können im Bedarfsfall rasch umgesetzt werden.

Fazit: Der ACRON-Gesamtlösung für Datenerfassung, Analyse und Archivierung kann ohne Übertreibung eine sehr gute Zukunftsprognose gestellt werden.