ODP – die Plattform - Offene GPRS Fernwirkkonzepte
- sichere Datenübertragung via GPRS
- Verwendung von Standard-Komponenten (SPS und Modem)
- Verwendung industrieller Standardschnittstellen und Protokolle
- offene Struktur zur Anbindung jeglicher Hardware
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ODP – Charakteristik und Funktionalität
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Mit der Plattform ODP (Open Data Port) wird dem Anwender auf Basis von GPRS eine offene Kommunikation zu unterschiedlichen SPS‘en, Automatisierungs- oder Messgeräten ermöglicht. Die Datenübertragung erfolgt entweder online oder als im Automatisierungsgerät gepufferte historische Werte mit Zeitstempel.
ODP ist die neue Perspektive für ein offenes, sicheres und transparentes Datenmanagement mit kompletter Kosten- und Verbindungskontrolle. Besonderheiten sind die Anschlussmöglichkeiten unterschiedlicher Hersteller auch in gemischter Struktur sowie die bedienerfreundliche Projektierung.
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Die Plattform basiert auf einer Top-Down-Konzeption, d.h. alle zentralen und wichtigen Funktionen werden von der Leitzentrale gesteuert. Der Grund dafür liegt in der optimalen Kommunikations- und Kostenkontrolle, sowie in der Optimierung des Service-Bereichs. Als branchenneutrale Lösung läßt sich ODP in der klassischen Fernwirktechnik (z.B. Umwelt und Energietechnik) einsetzen, aber auch in den Bereichen Energiedatenerfassung, Verkehrstechnik, Gebäudetechnik, Objektsicherung usw..
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ODP verfügt über verschiedene Modi – je nachdem welche Konzeption bei einer Anlage gewünscht ist.
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Der Online-Modus Die Daten des Prozessabbildes werden zyklisch aus der SPS gelesen und über die OPC-Schnittstelle im Leitsystem dargestellt. Ebenso können Schalthandlungen aus der Zentrale vorgenommen werden. Durch die »always-online« Konzeptionbeim GPRS wird auch das Anbinden von Geräten ermöglicht, die über keinen internen Speicherverfügen.
Das aktive Senden von Störungen, Alarmen und Meldungen Störungen, Alarme und Meldungen werden Ereignis gesteuert (aktiv) durch die Unterstationen an das Leitsystem übertragen. Diese können dann zeitfolgerichtig im Leitsystem gespeichert und ausgewertet werden. Mittels ODP kann eine Kommunikation zwischen den SPS‘en hergestellt werden.
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Historische Daten Historische Daten werden zyklisch oder durch denAnwender gesteuert abgeholt. Die zeitgestempeltenhistorischen Daten lassen sich z.B. über einezertifizierte ACRON-Schnittstelle zeitfolgerichtigeinsortieren. Die Zwischenspeicherung wurde bewusst in den Speicherbereich der SPS gelegt,um keine weiteren Hardwarekomponenten zuverwenden. In der SPS hängt die Speichertiefevon der Menge der Variablen und dementsprechenden Speicherzyklus ab. Hier könnenSie unsere Erfahrungswerte für die Auslegungeiner Anlage verwenden.
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Vorteile
Für die Projektierung
- einfache Handhabung
- sehr schnelles Projektieren durch Schnittstellenreduzierung
- sehr schnelles Projektieren durch Export/Einlesen der OPC Items
- serielle und Ethernetkommunikation (auch im Mischbetrieb)
- Online Änderungen ohne beenden des Servers
- SPS von der Zentrale konfigurierbar (Hersteller abhängig)
- komplette Schulung und Support der Technologien
- gute Analysemöglichkeiten zur Reduzierung der Inbetriebnahmezeit
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Technisch
- offene Standardschnittstellen zum Leitsystem (OPC Server DA + AE)
- offenes TSC-DIN-Protokoll implementiert
- offenes Modbus-Protokoll implementiert
- Multiprozessorfähig (neue Rechnergenerationen)
- zertifizierte Schnittstelle zu ACRON
- Online Modus und zeitgestempelte historische Daten
- aktives Senden aus der SPS
- basierend auf Komponenten von Dr. Neuhaus
- Kommunikationsanalyse mit Historie
- lauffähig unter XP, 2003 Server, Vista
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Betriebswirtschaftlich
- komplette Kostenkontrolle der gesamten Kommunikation
- Zusammenführung verschiedener Bereiche im Unternehmen (Service)
- Hersteller neutral (z.B. Siemens S7, VIPA, WAGO, Phoenix, Schneider, Panasonic ...)
- Kostensenkung durch schnellere Projektierung
- bis 10.000 Außenstationen (auch gemischte Peripherie)
- breites Netz ausgebildeter Integratoren
- kostenloser Support
- gutes Preis/Leistungsverhältnis
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